Masterplan SACHSENTAKT 21 - Qualittsoffensive fr den Bahnverkehr in Sachsen
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Fachgespräch „Radverkehr von unten“

Am 30. Juni hatte die GRÜNE Landtagsfraktion in den sächsischen Landtag eingeladen, um in einer Fachdiskussion unter dem Titel „Radverkehrspolitik von unten“ die Probleme und Perspektiven des Radverkehrs in Sachsen und insbesondere die Gestaltungsmöglichkeiten engagierter Bürger zu diskutieren. Neben der Moderatorin Eva Jähnigen, verkehrspolitische Sprecherin der sächsischen GRÜNEN-Fraktion, waren unter den gut 35 Teilnehmenden Vertreter von Bürgerinitiativen wie der AG Rad Freiberg und der ADFC-Ortsgruppe Görlitz, der ADFC-Landesvorsitzende Konrad Krause, Staatssekretär Roland Werner, Vertreter der Verwaltung sowie Bürgerpolizisten und begeisterte und engagierte Radfahrer.

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Fachgespräch 'Straßenbauabschnitte in Sachsen: Vergleich von Prognosen und Ist-Entwicklung' (3.7.2014)

Veranstaltungsbericht zum Fachgespräch vom 3.7.2014 'Welche Konsequenzen muss Sachsen aus seinen überhöhten Verkehrsprognosen ziehen?': Präsentation und Diskussion der Ergebnisse der Studie 'Verkehrsprognosen in Sachsen' von Prof. Udo Becker vom Lehrstuhl für Verkehrsökologie der TU Dresden im Auftrag der Grünen-Fraktion vor und mit Vertreter von Verkehrsverbünden und –betrieben sowie Verkehrsplanern.

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Am 16. Mai folgten 15 interessierte Bürgerinnen und Bürger der Einladung der GRÜNEN-Landtagsfraktion in das Kulturzentrum „Am Wasserturm“ in Ebersbach-Neugersdorf, um die Probleme und Perspektiven des öffentlichen Personennahverkehrs in der Oberlausitz zu erörtern. Unter Moderation der verkehrspolitischen Sprecherin der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im sächsischen Landtag, Eva Jähnigen, referierten und diskutierten Matthias Böhm, freiberuflicher Verkehrsplaner und Hans-Jürgen Pfeiffer, Geschäftsführer des Zweckverbandes Verkehrsverbund Oberlausitz – Niederschlesien und stellten sich anschließend den Fragen der ZuhörerInnen.

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Zur letzten Diskussionsveranstaltung des Fachbereichs Verkehr in der aktuellen Legislatur lud die GRÜNEN-Fraktion unter dem Motto „Fahrradfreundliches Radebeul“ am 15. Mai in den Bürgergarten in Kötzschenbroda. Mit etwa 25 Teilnehmern diskutierten Eva Jähnigen, verkehrspolitische Sprecherin der GRÜNEN-Fraktion im sächsischen Landtag, Konrad Krause, Geschäftsführer des ADFC Sachsen und Marcus Hesse Radverkehrsbeauftragter vom Stadtplanungs- und Bauaufsichtsamt der Stadt Radebeul.

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Fahrradfreundliches Plauen?! (5.5.2014)

Am 05. Mai hatte die GRÜNEN-Fraktion im sächsischen Landtag in das Malzhaus in Plauen eingeladen, um die Perspektiven des Radverkehrs im Vogtland und der Stadt Plauen zu diskutieren. Unter Moderation der verkehrspolitischen Sprecherin der sächsischen Grünen-Fraktion, Eva Jähnigen, referierten und debattierten Konrad Krause, Geschäftsführer des ADFC Sachsen und Matthias Schreiber vom Bikehouse Plauen vor 30 interessierten BürgerInnen.

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Am 29.04.2014 hatte die GRÜNEN-Fraktion im sächsischen Landtag in den Kulturpoint im Görlitzer Bahnhof geladen, um die Perspektiven und Probleme des Radverkehrs in der ostsächsischen Stadt zu diskutieren. Unter Moderation des verkehrspolitischen Sprechers der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag, Stephan Kühn, referierten und debattierten Eva Jähnigen, verkehrspolitische Sprecherin der GRÜNEN-Fraktion im sächsischen Landtag, Konrad Krause, Geschäftsführer des ADFC Sachsen, Hartmut Wilke, Amtsleiter für Stadtentwicklung in Görlitz und Ines Igney vom ADFC Görlitz.

Der vollständige Veranstaltungsbericht zum Nachlesen.

Torgau – ein Radfahrerparadies?! (2.4.2014)

Am 02. April hatte die GRÜNEN-Fraktion im Landtag in die Kulturbastion Torgau eingeladen, um die Perspektiven des Radverkehrs in der nordsächsischen Stadt zu diskutieren. Unter Moderation der verkehrspolitischen Sprecherin der sächsischen Grünen-Fraktion, Eva Jähnigen, referierten und debattierten Konrad Krause, Geschäftsführer des ADFC Sachsen, Tim Tröger vom Stadtlabor Leipzig und Planer des Radkonzeptes für den Landkreis Nordsachsen, Hartmut von Wantoch, Baudezernent der Stadt Torgau sowie Stefan-Felix Winkler, ein aktiver Radfahrer aus Torgau vor 20 interessierten BürgerInnen.

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Fahrradfreundliches Freital?! (11.02.2014)

Am 11.2.2014 folgten etwa 20 interessierte Besucher der Einladung der GRÜNEN Landtagsfraktion ins Technologiezentrum, um die Perspektiven des Radverkehrs in Freital zu diskutieren. Zuvor hatte bereits eine kleine Gruppe mit dem Fahrrad die Situation vor Ort erkundigt.

Auf dem Podium diskutierten Eva Jähnigen (verkehrspolitische Sprecherin der Landtagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN), Ines Kummer (Kreisverband BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sächsische Schweiz/Osterzgebirge), Konrad Krause (ADFC Sachsen) und Gerhard Schiller (Amtsleister, Stadtbauamt Freital).

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2. Sächsischen Radkonferenz im Weltecho in Chemnitz (7.12.2013)

Am 7. Dezember 2013 lud die Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen zur 2. Sächsischen Radkonferenz nach Chemnitz ins Weltecho ein.
Der Ort wurde bewusst gewählt, um gerade in Städten mit geringem Radverkehrsanteil neue Impulse zu setzen. Dass Radverkehrsförderung in Sachsen im Vergleich zu anderen Bundesländern stiefmütterlich behandelt wird, kritisierte eingangs Eva Jähnigen, verkehrspolitische Sprecherin der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag, angesichts des vorliegenden Entwurfs der Radverkehrskonzeption (RVK) 2013. Dieser kommt völlig ohne abrechenbare Zielsetzungen aus und bleibt damit völlig unverbindlich.

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7. Sächsischer Klimakongress: "Tempo 30 innerorts – Chance für Klimaschutz oder Mobilitätskiller?" / "Nutzen statt besitzen – Teilen als neues ökonomisches Prinzip?" (30.11.2013)

Etwa 50 Teilnehmer diskutierten in dem Mobilitätsforum auf dem Sächsischen Klimakongress der GRÜNEN Landtagsfraktion an der TU Dresden die Problematik der Entschleunigung als Verbesserung der Lebensqualität und Beitrag zur Minderung des CO2 Ausstoßes.

Dokumentiert wurde das zweistündige Forum von der Künstlerin Gabriele Schlipf, die als zeichnende Simultan-Übersetzerin (Graphic Recorder) gesprochene Worte in sichtbare Bilder übertrug.

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"Können wir unsere Bahn noch retten?! – Zur Zukunft der Strecke Meißen-Nossen-Roßwein-Döbeln-Leipzig" in Meißen (22.11.2013)

Knapp 50 Gäste folgten am vergangenen Freitag, den 22.11. der Einladung der Grünen Landtagsfraktion in den Grünen Laden in Meißen, um über die Zukunft der Bahnstrecke Meißen-Nossen-Roßwein-Döbeln-Leipzig zu diskutieren.

Im Podium diskutierten Eva Jähnigen, verkehrspolitische Sprecherin, GRÜNE-Landtagsfraktion Sachsen mit Burkhard Ehlen, Geschäftsführer Verkehrsverbund Oberelbe (VVO)  und Dr. Michael Schmiedel, Stellvertretender Vorsitzender, Verkehrsclub Deutschland e.V., Landesverband Elbe-Saale. Kurzfristig musste leider Peter Wunderwald, Stadtrat Bündnis 90/Grüne Nossen und Initiator der Unterschriftskampagne zur Erhaltung der Bahn Nossen–Meißen seine Teilnahme aus persönlichen Gründen absagen. Einige Aspekte aus kommunalpolitischer Sicht konnte jedoch Martin Oehmichen vom Kreisverband der Grünen in Meißen hinzufügen, der die Diskussion moderierte.

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Am 12.11. fand im Eilenburger Stadtmuseum eine Podiumsveranstaltung zum Radverkehr in Eilenburg statt. Dabei diskutierten Eva Jähnigen (verkehrspolitische Sprecherin der Landtagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN), Hubertus Wacker (Oberbürgermeister Eilenburg) Konrad Krause (ADFC Sachsen), Peter Burck (GRÜNER Stadtrat Eilenburg) und Tim Tröger (Stadtlabor Leipzig, Planer des Radkonzeptes für den Landkreis Nordsachsen) vor und mit 35 Gästen statt.

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Am Donnerstag, dem 7.11. folgten knapp 20 Fahrrad-Interessierte der Einladung der GRÜNEN auf Schloss Klippenstein in Radeberg zur Podiumsdiskussion mit Eva Jähnigen (verkehrspolitische Sprecherin der Landtagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN), Konrad Krause (ADFC Sachsen) und Rolf Daehne (GRÜNER Stadtrat Radeberg).

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Am 05.11. fand in Zittau eine Podiumsveranstaltung zum Radverkehr in Zittau statt. Dabei diskutierte Eva Jähnigen (verkehrspolitische Sprecherin der Landtagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) mit Konrad Krause (ADFC) und Matthias Böhm (GRÜNER Stadtrat Zittau) vor und mit über 30 Gästen. Zwar erzielte Zittau innerhalb Sachsens das drittbeste Ergebnis - mit einer Durchschnittsnote von 3,9 bundesweit allerdings nur den 160. Platz. Dabei gibt es in Zittau gute Noten beispielsweise für die Erreichbarkeit des Stadtzentrums, gemessen an den sächsischen Konkurrenten ist auch die Akzeptanz als Verkehrsteilnehmer in Zittau besser.


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Rund 45 Teilnehmer lockte diese Fragestellung am Montag Abend in die Freiberger NotenDiele. Der Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club e. V. - ADFC hatte Ende 2012 bundesweit unter dem Titel „Gute Fahrt? Der Fahrradklimatest“ Radfahrer in ganz Deutschland aufgefordert ihre Heimatstädte zu bewerten. Unter 252 teilnehmenden Gemeinden (mit weniger als 100.000 Einwohnern) belegte Freiberg mit einer Durchschnittsnote von 4,3 gerade einmal den 245. Platz. Für die Landtagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Grund genug zur Podiumsdiskussion einzuladen.

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„Mehr Bahn für alle! Weichen richtig stellen für den Öffentlichen Verkehr in der Oberlausitz“. Podiumsdiskussion zum GRÜNEN Masterplan SACHSENTAKT 21 (9.9.2013)

Am 9.9. 2013 hat Eva Jähnigen, verkehrspolitische Sprecherin der Landtagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, zusammen mit Verfasser Fritjof Mothes vom Planungsbüro StadtLabor, Leipzig die Studie 'Masterplan SACHSENTAKT 21 - Qualitätsoffensive für den Bahnverkehr in Sachsen' der interessierten Öffentlichkeit in Bautzen vorgestellt.

Vor etwa 20 Gästen diskutierte sie den Entwurf gemeinsam mit Hans-Jürgen Pfeiffer, dem Geschäftsführer des Zweckverbandes Verkehrsverbundes Oberlausitz-Niederschlesien (ZVON) und Stephan Kühn, dem verkehrspolitischen Sprecher der GRÜNEN Bundestagsfraktion, im Haus der Sorben.

Aus Sicht des ZVON sei insbesondere die Forderung eines Fernverkehrsangebots bis Dresden unzureichend. Dies schneide die Bevölkerung im Ostsachsen vom Fernverkehr ab, so Pfeiffer. Zudem verwies er auf die Bedeutung verlässlicher Partner in den Nachbarländern Tschechien und Polen, um grenzüberschreitende ÖPNV-Angebote realisieren zu können.

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Hier finden Sie Berichte einiger Veranstaltungen die wir im Freistaat Sachsen  rund um das Thema Mobilität durchgeführt haben. Viel Spaß beim Nachlesen der Veranstaltungsberichte und Hintergrundinformationen.


Am 1. Juli 2013 hat Eva Jähnigen, verkehrspolitische Sprecherin der Landtagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN die Studie 'Masterplan SACHSENTAKT 21 - Qualitätsoffensive für den Bahnverkehr in Sachsen' der interessierten Öffentlichkeit in Löbau vorgestellt.

Vor über 30 Gästen  diskutierte sie den Entwurf gemeinsam mit Hans-Jürgen Pfeiffer, dem Geschäftsführer des Zweckverbandes Verkehrsverbundes Oberlausitz-Niederschlesien (ZVON) und Stephan Kühn, dem verkehrspolitischen Sprecher der GRÜNEN Bundestagsfraktion, im König Albert Bad.

Die zentralen Themen der Diskussion waren dabei: Die Weichen für den ÖPNV müssen in Löbau, in der Oberlausitz, im Zweckverband und bei der Staatsregierung richtig gestellt werden. Der Bahnhof und Fahrkartenverkauf in Löbau müssen gesichert bleiben! Die ZVON-Tarifgrenze durch Landkreis Bautzen bleibt problematisch - die Fahrgastzahl bis 2025 ist verdoppelbar. 

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Insgeamt 45 Gäste waren gekommen um mit den Podiumsteilnehmern über die Zukunft der Bahnlinie und des ÖPNV im Grenzgebiet zwischen den Verbünden 
Verkehrsverbund Oberelbe (VVO) und Verkehrsverbund Mittelsachsen (VMS) zu diskutieren. Für das Podium hatte sich neben den angekündigtem Bürgermeister von RoßweinVeit Lindner, dem Zweckverbandsgeschäftsführer des VVO,  Burkhard Ehlen, dem Abteilungsleiter Verkehr Holger Dehnert  sowie den GRÜNEN Abgeordneten Eva Jähnigen (Landtag) und Peter Wunderwald (Stadtrat Nossen) kurzfristig noch der Geschäftsführer des VMS, Dr. Harald Neuhaus, angesagt. 
Peter Wunderwald führte als Moderator mit einem Rückblick auf die Geschichte der Bahnstrecke und die bis 2001 deutlich besser angenommenen schnellen Regionalexpressfahrten ein. Damals gab es noch eine Anbindung nach Dresden und es verkehrten täglich um die 1000 Fahrgäste auf der Strecke. Nach der Flut 2002 sei die Strecke für insgesamt 45 Millionen Euroe ertüchtigt worden. Er stellte auch den Entwurf eines touristischen Flyers mit gezielter Bewerbung ausgewählter Attraktionen an vielen Haltepunkten der Strecke vor. 
Dass der VVO trotz eigener Marketing- und Tourismusabteilung bisher keine touristische Werbung betrieben habe, sei aus Sicht des Landkreises Meißen unverständlich.

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Fluglärm und Gesundheitsschutz am Flughafen Leipzig/ Halle

Die Podiumsdiskussion zum Fluglärm am 22. Januar in der Leipziger Nikolaischule zog rund 50 Bürgerinnen und Bürger an. Mehrheitlich waren es direkt Betroffene aus den Ortsteilen im Leipziger Norden.
Gisela Kallenbach, umweltpolitische Sprecherin der Grünen Landtagsfraktion, eröffnete den Abend mit der zentralen Frage: „Fluglärm schadet unumstritten der Gesundheit, besonders der Nachtlärm. Welche Hebel bleiben bei einer bestehenden Betriebsgenehmigung noch, um dem Gesundheitsschutz der Bewohner des Leipziger Flughafens zu seinem Recht zu verhelfen?“ Vor allem Dieter Faulenbach da Costa, eingeladen als Flughafenexperte, Gutachter und Berater in Sachen Fluglärm, sollte den Leipzigern sagen, ob „noch was zu retten ist“ – bei einem Flughafen mit höchstrichterlicher Erlaubnis zum Nachtflug.

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Sächsische Radkonferenz

Am 27. Oktober 2012 lud die Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen zur Sächsische Radkonferenz nach Dresden in den Landtag ein, um anhand von bundesweiten best practice Beispielen zu zeigen, wie erfolgreiches Marketing fürs Fahrradfahren aussehen kann und zu diskutieren, welche Infrastruktur erforderlich ist, um sich sicher und bequem mit dem Fahrrad zu bewegen. Etwa 70 Gäste folgten der Einladung der verkehrspolitischen Sprecherin der Grünen Landtagsfraktion, Eva Jähnigen, um gemeinsam mit ausgewiesenen Experten zu diskutieren und sich zu informieren.

Den vollständigen Veranstaltungsbericht sowie die Präsentationen der Referentinnen und Referenten finden Sie hier.

Jähnigen kämpft für das Mobilitätsticket

Im Görlitzer Bahnhof trafen sich am 17.09. Vertreter der Grünen und des Regionalen Zweckverbandes mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern um über die Idee eines Mobilitätstickets für Geringverdiener im Freistaat Sachsen zu diskutieren.

Wer Harz IV bezieht bekommt von 374 € Regelsatz 19 € im Monat zur Sicherstellung seiner Mobilität. Wie weit man damit in Sachsen und im ZVON (Zweckverband Verkehrsverbund Oberlausitz-Niederschlesien) kommt führt Matthias Böhm, Stadtrat der Grünen in Görlitz aus. So zahlt man für eine Monatskarte von Bautzen nach Görlitz 158 € und allein für die Wochenkarte muss man 46 € zahlen. Im ZVON wurden die Tarife im Jahr 2011 um durchschnittlich 7 % erhöht, dies trifft, so Böhm, vor allem die einkommensschwachen Bürgerinnen und Bürger. Harz IV-Empfänger und Geringverdiener können es sich somit kaum noch leisten mobil zu sein und am gesellschaftlichen Leben teil zu haben. Das soziale Mobilitätsticket kann hier eine Lösung sein. Die Grünen in Sachsen setzen sich schon seit 2009 für das Mobilitätsticket und damit für die Menschen im Freistaat ein, die sich die hohen und steigenden Preise im öffentlichen Nahverkehr nicht mehr leisten können.

Den ausführlichen Veranstaltungsbericht finden Sie hier.

Verkehrsentwicklungplan Dresden - Auswirkungen der Landespolitik

Am Montag, den 02.07.2012 diskutierten die Dresdenerinnen und Dresdner unter der Moderation von Eva Jähnigen, verkehrspolitische Sprecherin der GRÜNEN-Landtagsfraktion, über die Auswirkungen des Dresdner Verkehrsentwicklungsplans auf die Zukunft der Mobilität der Menschen in Dresden und dem Umland. Die ca. 45 Gäste kamen ebenso wie die Referenten des Abends überwiegend zu Fuß, mit dem Rad oder mit der Bahn in die "Grüne Ecke" und haben damit ihre Mobilität bereits ressourcensparend und umweltbewusst eingestellt.

Den ausführlichen Veranstaltungsbericht finden Sie hier.

Grüne Verkehrskonferenz in Leipzig ein großer Erfolg

Rund 90 Gäste konnte die stadtpolitische Sprecherin der Grünen Landtagsfraktion in Sachsen Gisela Kallenbach im großen Saal der alten Nikolaischule in Leipzig am 15.05.2012 begrüßen.

Anlass bot die aktuelle Fortschreibung des Leipziger Verkehrskonzeptes. Wird die Weichenstellung für eine moderne Modalität gelingen, oder erwarten wir am Ende doch nur einen neuen Citytunnel? Diese und andere Fragen konnten in den folgenden zwei Foren umfassend besprochen werden.

Hier gelangen Sie zum Veranstaltungsbericht und den Vorträgen als PDF-Dokumenten.

Elberaum entwickeln: nachhaltig, zukunftsfähig und naturverträglich

Am 16. April 2012 fand im Gesellschaftshaus in Magdeburg die Konferenz der Bundestagfraktion Bündnis 90/Die Grünen "Elberaum entwickeln - nachhaltig, zukunftsfähig und naturverträglich" statt.

Die Flusslandschaft Elbe ist ein einzigartiger und vielfältiger Natur- und Kulturraum, den es zu schützen gilt. Insbesondere die Auenlandschaften der Elbe sind von herausragender Bedeutung. Im Rahmen unserer Elbekonferenz haben wir mit Fachleuten, Elbe-Engagierten sowie Bürgerinnen und Bürgern wichtige Fragen für den seit Langem geforderten Diskussionsprozess zur Zukunft der Elbe thematisiert. Dabei galt es die Grenzen der Binnenwasserstraße und die Risiken der Baumaßnahmen an der Elbe für die Natur zu benennen, aber auch Chancen für den Elberaum durch eine zukunftsfähige Wasserpolitik und Nutzung von Verkehrsalternativen aufzuzeigen.

Hier der ausführliche Veranstalungsbericht mit den Vorträgen zum Download.

„Kreative Verkehrskonzepte im Stadtteil Stellplatz-Baupflicht: Fluch oder Segen?“

Am 8. Februar konnten wir trotz eisigem Wetters knapp 40 Interessierte im Kreativkomplex Tapetenwerk zum Thema begrüßen. Eingangs stellte Joachim Krey von der Senatsverwaltung Berlin das dortige Verkehrskonzept vor, die Baupflicht für Stellplätze dort wurde abgeschafft, es wurden 25% weniger Stellplätze gebaut und trotzdem sind die vorhanden noch nicht ausgelastet.

Hier der ausführliche Bericht zur Veranstaltung im Leipziger Tapetenwerk.

Dresden: Für Bahnchef Grube nur Randlage?

Knapp 50 Teilnehmende empfanden das Thema als provokant und relevant genug, um sich bei eisigen Temperaturen am 3. Februar in der grünen Ecke einzufinden. Matthias Oomen, der Pressesprecher vom Pro Bahn Bundesverband analysierte in seinem Eingangsstatement die Anbindung Dresdens an den Fernverkehr sehr schlecht. Er beklagte eine ständige Abnahme der Verbindungen und des Netzzustandes in den letzten 20 Jahren....

Den Bericht zur Veranstaltung finden Sie hier.

S-Bahnhof „Dresden Bischofsplatz“ – eine Chance für das Hechtviertel?

Mit der offenen Fragestellung „S-Bahnhof Dresden Bischofsplatz – eine Chance für das Hechtviertel?“ lud die Grüne Landtagsfraktion zur Diskussion über Chancen und Risiken des geplanten Haltepunktes der S-Bahn S1 am Bischofsplatz ein. Rund 25 interessierte Gäste folgten am 3. November 2011 der Einladung der Landtagsabgeordneten Eva Jähnigen (Grüne) in ihr Wahlkreisbüro „Grüne Ecke“ direkt gegenüber dem vorgesehenen S-Bahnhof. 

Hier der ausführliche Bericht zur Veranstaltung in der "Grünen Ecke".

Bahntour: „Auf´s Grüne Gleis“ - Dialog für einen zukunftsfähigen Güterverkehr in Bad Schandau

Die Elbtalstrecke über Bad Schandau ist die wichtigste Eisenbahnverbindung zwischen Deutschland und Tschechien. Täglich durchqueren fast 170 Züge das Elbtal in der Sächsischen Schweiz. Ein beträchtlicher Anteil davon sind Güterzüge. Tendenz steigend. Am 22. Oktober 2011 luden die Grünen Experten und Bürger zur Diskussion über die Probleme dieser starken Streckenauslastung für die Anwohner der Elbtalstrecke ein.

Den ausführlichen Bericht zur Bahntour finden Sie hier.

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