
Wiedereröffnung Wisentatalbahn
Am 01.Mai gelang nach anderthalbjähriger Pause dank der intensiven Bemühungen des Fördervereines Wisentatalbahn die temporäre Wiederinbetriebnahme der Strecke Schönberg - Mühltroff im Vogtland.
Mit von der Partie war neben etlichen GRÜNEN wie Dietmar Eichhorn aus dem Kreisverband Vogtland der Sprecher der LAG Verkehr und Mobilität des GRÜNEN Landesverbandes Matthias Böhm, der aus dem östlichen Zipfel Sachsens angereist war. Seine Einschätzung:
"Der heutige Pendelverkehr ist ein kleiner Schritt zur notwendigen Reaktivierung der Strecke nach Schleiz. Die bisherigen Entscheidungen zu dieser Strecke waren geprägt von Kirchturmpolitik sowie Ignoranz touristischer und raumordnerischer Belange. Mit der von den Grünen entwickelten Konzeption 'Sachsentakt 21' könnte auch die Kreisstadt Schleiz wieder eine mindestens stündliche Anbindung erhalten."
Zitat aus der Freien Presse vom 02.05.2010:
"Das "Ferkeltaxi"; der in Adorf beheimateten Traditionsgemeinschaft kam aus dem oberen Vogtland, um vier Mal zwischen Schönberg und Mühltroff und zurück zu fahren. Rund 120 Fahrgäste nahmen das Angebot am Maifeiertag wahr. Einige von ihnen waren schon bei der Anfahrt in Plauen oder Syrau zugestiegen. ...
Auf der Lichtung vor dem Wald standen viele Fotografen, die die Premierenfahrt festhielten. An der Strecke winkten Kinder. Am Bahnübergang Mühltroff musste Hans-Peter Kulbe von der Deutschen Regionaleisenbahn GmbH den Verkehr per roter Fahne stoppen, denn die Schranke ist außer Betrieb."
Die ersten Schritte für die Weiterführung des Zugverkehrs bis nach Langenbuch seien getan, die Strecke wurde freigeschnitten. Die Fördervereinsmitglieder hoffen, dass notwendige Arbeiten am Gleis erledigt werden und im Herbst eine Fahrt bis Langenbuch stattfinden kann.
Das jetzige Befahren der Strecke war für den Verein mit viel Arbeit verbunden. Der bürokratische Aufwand sei enorm, die komplizierten Verhältnisse bei der Bahn kaum durchschaubar. Um solche Fahrten zu organisieren, müsse mit vielen Partnern gesprochen werden, auch mit dem Zugführer. "Ich habe den letzten Zug hier gefahren und den ersten jetzt wieder. Geändert hat sich eigentlich wenig, nur dass wir langsamer geworden sind. Wir dürfen nur noch 20 Kilometer pro Stunde fahren", so Maik Pester. Dietmar Eichhorn vom Vorstand des Fördervereins zeigte sich am Abend zufrieden mit der Resonanz: "Wir sind optimistisch, dass sich die Aktion wiederholen lässt."
Die nächsten Termine sind über www.wisentatalbahn.de abrufbar.
Radeberg soll beim Nahverkehr zulegen
Sächsische Zeitung Rödertal
Freitag, 23. April 2010
Von Jens Fritzsche
Hannes Schmidt kommt aus Lomnitz mit dem Auto nach Radeberg und fährt dann mit dem Zug weiter nach Dresden. Früh um sieben bekommt er hier noch einen Parkplatz. Radeberg hat's in Sachen Nahverkehr eigentlich gut. Regelmäßig fahren Züge und Busse ins nahe Dresden, das Empfangsgebäude des Bahnhofs ist durch die Stadt Radeberg auf Vordermann gebracht worden und die Züge rollen sogar bis kurz vor Mitternacht von Dresden aus in der Bierstadt ein.Dennoch gab's Mittwochabend beim Verkehrsforum auf Schloss Klippenstein eine Menge Kritisches zu hören. Die Landtagsfraktion der Grünen tourt derzeit durch Sachsen, um ihr Verkehrskonzept "Sachsentakt21" vorzustellen - am Mittwochabend waren die Grüne-Landtagsabgeordnete Eva Jähnigen und der für die Grünen arbeitende Leipziger Verkehrsplaner Fritjof Mothes auf Schloss Klippenstein zu Gast. Und die beiden hörten dann unter anderem folgende Kritikpunkte: Der Pendlerparkplatz am Bahnhof ist zu klein, die Züge sind während der Berufsverkehrszeit viel zu voll und die Dörfer rings um Radeberg sind trotz guter Anbindung der Bierstadt selbst am Abend weitgehend vom Nahverkehr abgekoppelt. Radebergs Grünen-Stadtrat Rolf Daehne moniert: "In Radeberg ist auch der Weg zum Bahnhof das Problem." Eine wirklich gute Busanbindung fehle weitgehend. Und auch die Radwege lassen zu wünschen übrig, so Daehne.Aussagen, die sich auch mit statistischen Zahlen decken: 54 Prozent derRadeberger sind in der Stadt per Auto unterwegs, 26 Prozent gehen zu Fuß,zwölf Prozent per Rad und nur knapp sieben Prozent nutzen Bus oder Bahn.Nicht zu vergessen: die Tarifgrenzen. Wer zum Beispiel von Radeberg nachDresden fährt, überquert in Langebrück eine Tarifgrenze und zahlt kräftigzu. Nicht wenige rollen deshalb allmorgendlich von Radeberg per Auto nachLangebrück und steigen erst dort dann in den umweltfreundlichen Zug ein.Kommunalpolitik ist gefordertDinge, die die Grünen bei ihren Verkehrsdiskussionen landauf, landab zuhören bekommen. "Bei den Tarifgrenzen sind die Kommunalpolitiker dringendgefordert, denn die entscheiden in den Verbandsversammlungen derVerkehrsverbünde darüber", stellte Eva Jähnigen klar.Dabei gehe es grundsätzlich nicht darum, mehr Geld für den Öffentlichen Nahverkehr einzufordern, beschrieb Verkehrsplaner Fritjof Mothes das Anliegen des Verkehrskonzeptes. "Man kann mit sinnvoller Verknüpfung große Erfolge feiern!" Es mache beispielsweise keinen Sinn, allein einzelne Strecken schneller zu machen, wenn am Ende die Anschlüsse an andere Strecken nicht funktionieren. Das Bundesland Rheinland-Pfalz habe es vorgemacht: Durch größere Effizienz wurden die Fahrgastzahlen verdoppelt.Die Grünen fordern, jeder Sachse müsse stündlich Anschluss an den Nahverkehr haben. Egal, wo er wohnt. Das Ganze funktioniere durch Knotenpunkte, so Mothes. Dort treffen sich alle Nahverkehrsangebote, leichtes Umsteigen wird möglich. Und die Fahrzeuge können so ständig pendeln, "teure Stillstands-und Wartezeiten entfallen." Allerdings brauche es dringend Koordination durch den Freistaat, mahnte Eva Jähnigen an. "Sachsen überlässt bisher alles den Verbünden, deshalb herrscht zuviel Kleinstaaterei", kritisiert sie.
Chemnitz abgehängt: Neue Pläne für den Nahverkehr
Chemnitzer Morgenpost
Donnerstag, 15. Januar 2009
Die Grünen im sächsischen Landtag haben ein Konzept zur grundlegenden Verbesserung des Nahverkehrs im Freistaat vorgelegt. Chemnitz ist in der gestern vorgestellten Studie „Sachsentakt 21“ ein Schwerpunkt.
Chemnitz - „Chemnitz ist komplett vom Fernverkehr abgehängt“, bemängelt Johannes Lichdi, verkehrspolitischer Sprecher der Grünen. Langfristig müsse die Elektrifizierung der Strecke Dresden - Chemnitz - Hof - Nürnberg endlich fertig werden. Rückenwind kommt vom Bund: Das Konjunkturpaket I übernimmt nun die Kosten für das Teilstück Reichenbach - Hof.
Bis dahin will Lichdi die Fahrgastzahlen „ohne bedeutende Mehrkosten“ verdoppeln. Das soll so gehen: An Verkehrsknoten wie dem Chemnitzer Bahnhof sollen alle Regionalbahnen stündlich zum gleichen Zeitpunkt ankommen und höchstens zehn Minuten später abfahren. Der Hauptnutzen: Ohne lange Umsteigezeiten werden viele Fahrten kürzer.
„Vorbild für einen solchen integralen Taktverkehr ist Rheinland-Pfalz, wo das längst Realität ist“, sagt Fritjof Mothes vom Stadtlabor Leipzig. Er hat den Grünen-Masterplan erarbeitet. In der Chemnitzer Industrie- und Handelskammer treffen sich morgen namhafte Experten, um auf der Konferenz „Sachsentakt 21“ über die Zukunft des Nahverkehrs in Sachsen zu beraten. Adi
Grüne wollen Sachsen wieder ankoppeln
BILD-Zeitung
15. Januar 2009
Die Grünen im sächsischen Landtag wollen Chemnitz und Südwestsachsen besser ans Bahnnetz anschließen. In einer Studie der Partei („SACHSENTAKT 21“) heißt es, die drittgrößte Stadt im Freistaat sei schon sehr lange vom Fernverkehr abgehängt. Die Landtags-Grünen fordern außerdem, die Züge an wichtigen Bahnhöfen besser aufeinander abzustimmen. Das soll die Wartezeiten verkürzen und die Bahn attraktiver machen.
Konzept für Busse und Bahnen
Mitteldeutscher Rundfunk
14. Januar 2009
www.mdr.de/sachsen/6054074.html
Grüne fordern "Renaissance des Nahverkehrs" Die sächsischen Grünen wollen mit einem neuen verkehrspolitischen Konzept den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) im Freistaat attraktiver machen. Sachsen habe eines der dichtesten Schienennetze Deutschlands, doch nur ein Bruchteil werde für den ÖPNV genutzt, erklärte Johannes Lichdi, der verkehrspolitische Sprecher der Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen bei der Vorstellung des Masterplanes "Sachsentakt 21".
"In Sachsen fehlt eine Vision für den ÖPNV."
Johannes Lichdi, verkehrspolitischer Sprecher Bündnis 90/Die Grünen
Nach Ansicht der Grünen alles andere als optimal: ÖPNV in Sachsen
Laut der bei dem Planungsbüro "Stadtlabor Leipzig" in Auftrag gegebenen Studie könnten durch die Einführung eines "Integrierten Taktfahrplans" die Fahrgastzahlen in Bussen und Bahnen deutlich erhört werden. Der "Sachsentakt 21" sieht vor, dass an Bahn-Hauptknoten wie Chemnitz, Dresden und Leipzig das Umsteigen auf den Fern- und Regionalverkehr innerhalb weniger Minuten immer im gleichen Takt geschieht. Zeitlich versetzt müsse dies auch auf kleineren Knotenbahnhöfen sowie den Bahn-Bus-Schnittstellen im ländlichen Raum durchgehalten werden, erläuterte Fritjof Mothes, der Autor der Studie. Das Angebot in der Fläche sollte zudem mit Bussen oder Sammeltaxis verbessert werden. "Grundlage für das Konzept ist der 1-Stunden-Takt, der die großen sächsischen Städte verbindet, wo das nicht durch den Fernverkehr gesichert ist, muss der schnelle Regionalverkehr im Stundentakt verkehren", sagte Mothes.
Vorbilder Rheinland Pfalz und Schweiz
Als Vorbild für den "Sachsentakt 21" diene der in Rheinland-Pfalz bereits eingeführte Integrierte Taktfahrplan (ITF), erklärte Verkehrsplaner Fritjof Mothes. Mit diesem sei es gelungen, die Fahrgastzahlen nahezu zu verdoppeln. Durch gezielte Investitionen in den Bus- und Bahnverkehr, eine Serviceoffensive und die gute Abstimmung mit den Nachbarländern sei in der Schweiz sogar eine Vervierfachung der Fahrgastzahlen erreicht worden.
Kritik an sächsischer Verkehrspolitik In Sachsen fehlt nach Ansicht des Grünen-Verkehrspolitikers Johannes Lichdi dagegen eine Vision für den öffentlichen Nahverkehr. So behandle die Staatsregierung alle Investitionen in die Schiene seit Jahren stiefmütterlich. "Es muss nun zu einer Schwerpunktverschiebung von der Straße zur Schiene kommen", forderte Lichdi. Der Abgeordnete kritisierte auch die Deutsche Bahn AG wegen der Abkopplung von Chemnitz vom Fernverkehrsnetz. "Das ist völlig inakzeptabel, Südwestsachsen muss besser an den Bahnverkehr angebunden werden", sagte Lichdi. Chemnitz ist als einzige deutsche Großstadt nicht an das ICE-Netz der Deutschen Bahn angeschlossen.
Sachsentakt 21
Sachsenfernsehen
14. Januar 2009
www.sachsen-fernsehen.de/default.aspx?ID=1095&showNews=333508&newVideo=NIF_Sachsentakt21_140109.wmv
Die Fraktion Bündnis90 / DIE GRÜNEN des Sächsischen Landtrages hat am Mittwoch ihre neue Studie "SACHSENTAKT 21 - Qualitätsoffensive für den Bahnverkehr" in Chemnitz vorgestellt.
In Zusammenarbeit mit dem Stadtlabor Leipzig entstand im vergangenen dreiviertel Jahr ein Plan zur Umgestaltung und zum Ausbau des Regional- und Fernverkehrsnetzes im Freistaat. Dabei wird unter anderem vorgeschlagen, die heute noch vom Fernverkehr weitgehend abgekoppelten Teile Sachsens, wie auch Chemnitz, in das Fernverkehrsnetz effektiv einzubinden.
Weiterhin beinhaltet die vorgestellte Studie einen integrierten Taktfahrplan für ganz Sachsen.
Interview: Johannes Lichdi - Fraktion Bündnis90 / DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag
Schnelleres Vorwärtskommen, Ausbau der Strecken und Bahnhöfe sowie ein besserer Service sind weiterhin Inhalte der Studie. Nach Aussage Grünen ist der Bedarf nach einer solchen Umgestaltung, seitens der Fahrgäste, gegeben. Beispiele aus anderen Bundesländern, wie zum Beispiel Rheinland-Pfalz aber auch aus der Schweiz belegen die Funktionalität eines solchen Systems, wie dem SACHSENTAKT 21.
Die Studie wird nun am Freitag in der Industrie- und Handelskammer in Chemnitz im Rahmen einer Verkehrskonferenz näher erörtert. Eingeladen sind dazu unter anderem auch Referenten von der Erzgebirgsbahn, der Veolia-Verkehr GmbH sowie Vertreter aus anderen Bundesländern.
Grüne stellen Konzept für Verbesserung des Verkehrsnetzes vor
Agentur DPA
14. Januar 2009
Chemnitz. Die Grünen im sächsischen Landtag haben ein Konzept für die Verbesserung des Verkehrsnetzes in Sachsen vorgelegt. "Wir wollen eine Renaissance des Öffentlichen Personennahverkehrs", sagte der verkehrspolitische Sprecher der Fraktion, Johannes Lichdi, bei der Vorstellung der Studie Sachsentakt 21 am Mittwoch in Chemnitz. Züge und andere Verkehrsmittel sollten an wichtigen Bahnhöfen besser aufeinander abgestimmt und Wartezeiten damit deutlich verkürzt werden. Das Umsteigen sollte nur noch wenige Minuten in Anspruch nehmen. Von den Knotenpunkten aus solle mindestens jede Stunde ein Zug in jede Richtung abfahren.
"Mobilität für alle" laute das Motto, sagte Lichdi. Dies gelte besonders für den ländlichen Raum, der besser an das Verkehrsnetz angeschlossen werden müsse, etwa durch ein neues Taktbussystem. In den Bundesländern, die den sogenannten Integrierten Taktfahrplan (ITF) bereits eingeführt habe, seien die Fahrgastzahlen deutlich höher als in Regionen ohne ITF.
Die drittgrößte sächsische Stadt Chemnitz müsse besser mit dem Bahnnetz verknüpft werden, sagte Lichdi. "Chemnitz ist total abgehängt." Die Stadt liege zwar an der Bahnstrecke Dresden-Nürnberg, die Qualität der eingesetzten Züge sei jedoch "indiskutabel".
Bei einer Konferenz mit Experten an diesem Freitag will die Partei klären, wie das Konzept finanziert werden kann.
Grüne halten Verdopplung der Fahrgastzahlen in Sachsen für möglich
Agentur DDP
14. Januar 2009
Mit einem neuen verkehrspolitischen Konzept wollen die Grünen in Sachsen den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) attraktiver machen.
Chemnitz (ddp-lsc). Mit einem neuen verkehrspolitischen Konzept wollen die Grünen in Sachsen den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) attraktiver machen. Der Masterplan «Sachsentakt 21» könnte ohne wesentliche Mehrkosten zu einer Verdopplung der Fahrgastzahlen führen, sagte der verkehrspolitische Sprecher der Grünen-Fraktion, Johannes Lichdi, am Mittwoch in Chemnitz. Dabei müssten Defizite bei der Schienen-Fernverkehrsanbindung beseitigt und ein leistungsfähiges und kundenfreundliches Bahn-Bus-System aufgebaut werden.
Lichdi forderte mehr Investitionen in die Schiene statt in die Straßen. Von 2005 bis 2010 würden in den Auf- und Ausbau der Straßeninfrastruktur rund zwei Milliarden Euro investiert. Für Eisenbahnen und ÖPNV sei nur eine Milliarde Euro vorgesehen, kritisierte er.
Außerdem müsse der Fortbestand von fünf Verkehrsverbünden, die für die Bestellung der ÖPNV-Leistungen zuständig seien, geprüft werden. Ein sachsenweit vertaktetes Netz mit Anbindung aller Städte und Gemeinden könnte landeseinheitlich geplant werden. Vorbild für einen bürgerfreundlichen Taktfahrplan seien Rheinland-Pfalz, die Schweiz sowie Regionen in Baden-Württemberg, Bayern und Südtirol.
Wie Fritjof Mothes vom Planungsbüro «StadtLabor Leipzig» erläuterte, sieht «Sachsentakt 21» an Bahn-Hauptknoten wie Chemnitz, Dresden und Leipzig das Umsteigen auf den Fern- und Regionalverkehr innerhalb weniger Minuten immer im gleichen Takt vor. Zeitlich versetzt müsse der Takt auch auf kleineren Knotenbahnhöfen sowie den Bahn-Bus-Schnittstellen im ländlichen Raum durchgehalten werden. Das Angebot in der Fläche sollte mit Bussen oder Sammeltaxis verbessert werden.
Zur «Sachsentakt 21»-Auftaktkonferenz am Freitag in Chemnitz erwarten die Grünen mehr als 80 Vertreter von Politik, Verkehrsbetrieben und Kommunen.

