
Weshalb wir mehr Radverkehr wollen

"Fuß- und Radverkehrsförderung ist preiswerter als die Förderung jedes anderen Verkehrsmittels, dabei umweltfreundlich, stadtverträglich und leistet einen Beitrag zum Klimaschutz sowie zur Verbesserung der Umwelt- und Lebensqualität. Ob das der sächsische Verkehrsminister Morlok irgendwann auch erkennt?" Eva Jähnigen
Derzeit werden im Freistaat Sachsen 9 % aller Wege mit dem Fahrrad zurückgelegt. Je höher der Anteil des Radverkehrs am Gesamtverkehr ist, desto effizienter lässt sich Verkehr als Gesamtkomplex abwickeln. Effizienz ist hierbei durchaus in verschiedensten Dimensionen zu verstehen: Radfahrer sind gesünder und verursachen somit weniger Kosten im Gesundheitswesen. Jede Fahrt mit dem Fahrrad ist eine eingesparte PKW-Fahrt, entlastet die Straßennetze und macht den überbordenden Flächenverbrauch der PKW-Gesellschaft unnötig. Radfahren befördert effiziente Raumstrukturen, die auf kurzen, effizienten Wegen beruhen.
Folgend finden Sie alle wichtigen Informationen, Pressemitteilungen und Aktivitäten der Grünen Landtagsfraktion im Bereich Rad- & Fußverkehr.
Dresden: Königsbrücker Straße für ALLE - Unterschriftenpetition gegen vierspurigen Ausbau gestartet!
Unbeeindruckt von den Fakten der Verkehrsplaner und Bestimmungen in den Straßenbaurichtlinien favorisieren das Wirtschaftsministerium und die baupolitischen Sprecher von CDU- und FDP-Stadtratsfraktionen die vierstreifige Variante für die Königsbrücker Straße. Die 2006 von einer breiten Mehrheit (auch der CDU) im Stadtrat beschlossene zweistreifig-überbreite Variante sieht einen Kompromiss... [mehr]
Grüne stellen Verkehrskonzept für Lauter vor
Auf einer Podiumsdiskussion am Montag, den 28. Februar, im Kulturhaus Lauter haben BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN den Einwohnern des Ortes Vorschläge für eine Optimierung ihrer Bundesstraße unterbreitet. Unter dem Motto "Straßenbau zwischen Wunschdenken, Erfordernissen und leeren Kassen" diskutierten der baupolitische Sprecher der GRÜNEN Bundestagsfraktion, Stephan Kühn, mit Thomas Kunzmann, dem... [mehr]
Dresden, Königsbrücker Straße: 17 Jahre und kein Ende?
Der Planungsprozess für die längst überfällige Sanierung der Königsbrücker Straße währt jetzt schon fast zwei Jahrzehnte und hat mehr als 1 Mio. Euro verschlungen. Wer vor vier Jahren dachte, dass mit dem Stadtratsbeschluss endlich ein Ende der unhaltbaren Zustände für alle Verkehrsteilnehmer und die Anwohner gekommen sei, sah sich getäuscht. Nach Intervention des Freistaates wurde im Herbst 2009... [mehr]
Chancen der Radverkehrsförderung durch den Freistaat Sachsen werden nicht genutzt
"Seit Amtsantritt von Sven Morlok (FDP) sind in der Radverkehrsförderung keinerlei Aktivitäten zu verzeichnen", beklagt Eva Jähnigen, verkehrspolitische Sprecherin der Fraktion BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag fest. [mehr]
Sächsische Zeitung Kamenz: „Radwegbau beginnt am 20. Oktober“
Nun ist es amtlich: Am 20. Oktober beginnt der seit langem geforderte Radwegbau an der Staatsstraße 95 zwischen Pulsnitz und Kamenz. Das Straßenbauamt Bautzen hat dies jetzt offiziell bestätigt. "Es ist geplant, den Geh- und Radweg in den Bereichen der Ortslagen Pulsnitz und Steina fahrbahnbegleitend anzuordnen", so Ralf Wachowiak, der Bauleiter Straßenbau im pflichtgemäßen Amtsdeutsch. Er teilt... [mehr]
Eva Jähnigen

"Mehr Rad & Fußverkehr bedeutet bessere Umwelt- und Lebensqualität."
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Telefax: 0351 / 493 48 09
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